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Lieblingsfilmzitate:

„Männer sind Abschaum.“ „Aber trotzdem…“ – „Sind sie Abschaum.“
(Hautnah)

"An dieser Stelle muss ich wohl schreiben was ich gelernt habe... meine Schlussfolgerungen, nicht wahr?
Hass ist Ballast. Das Leben ist viel zu kurz dafür, dass man immer wütend ist. Das ist es einfach nicht wert.
Wir sind keine Feinde, sondern Freunde - wir dürfen keine Feinde sein. Leidenschaft mag die Bande unserer Zuneigung anspannen, aber zerreissen darf sie sie nicht. Die mystischen Klänge der Erinnerung werden ertönen, wenn - und das ist sicher - die besseren Engel unserer Natur sie wieder berühren."

(American History X)

"Als du weg warst, hat die Erzeugerfraktion angerufen." - "Schön für sie. Wie gefällts deiner geldgeilen Hure von Mutter auf Bali?" - "Sie hat den Verdacht, dass dein impotenter Alkoholiker-Vater das Diensmädchen vögelt." "Schön."

"Sie ist Papas kleiner Liebling. Ein Musterbeispiel an Keuschheit und Tugend. Zeig mal her. Blablabla... ich liebe meine Eltern, blablabla... ein wohlüberlegte Entscheidung. Hier, sie hat einen festen Freund namens Trevor. Wir kennen uns seit einem Jahr. Trevor hat Verständnis." - "Trevor ist Schwul. Wie schade für dich, dass sie in Cansas wohnt."
(Eiskalte Engel)

"Es fällt dir schwer dich zu konzentrieren, du zuckst jedes Mal zusammen, wenn dein Telefon klingelt, du checkst deine Emails ungefähr einhundert Mal täglich, wünschtest, du könntest songs schreiben, du verspürst den Drang in x-beliebigen Gesprächen ihren Namen fallen zu lassen… Es ist immer dasselbe. Und jetzt passiert es dir auch, mein Freund. Willkommen in meiner Welt, Arschloch!"
(Er steht einfach nicht auf dich)

„Ich sollte dir sagen, dass du mich ganz und gar verzaubert hast und dass ich dich liebe, liebe, liebe.“


"Männer sind entweder von Dummheit zerfressen oder von Arroganz. Und ist einer liebenswert, lässt er sich so leicht lenken, als hätte er keinen eigenen Verstand."

(Stolz und Vorurteil)

"Die Guten legen uns auf's Kreuz... die Bösen legen uns auf's Kreuz... und die anderen - wissen nicht, wie's geht..."

"...dann wird man erwachsen und lernt vorsichtig zu sein, man kann sich einen Knochen brechen oder auch das Herz, man guckt bevor man springt und manchmal springt man gar nicht, weil nicht immer jemand da ist der ein fängt!"

"Du kannst doch nicht zu einem Baby 'Arschloch' sagen!"
- "Wieso nicht? Sie nennt es auch 'Fleischklops'."

 "Hör zu. Ich weiß, worüber du wirklich wütend bist. Aber das kann ich eben nur tun, wenn ich fühle, dass ich so weit bin, ok? Bitte: Verflucht, ich liebe dich! Alles klar? Das weißt du auch. Nur, das, das zu sagen, das fällt mir nunmal nicht leicht, weil es mich jedes Mal irgendwie in die Klemme bringt... wenn ich es sage. Ok?"
(Sex and the City)

"Ich kann ziemlich witzig sein, wenn du willst. Nachdenklich, klug, abergläubisch, tapfer, vielleicht ein guter Tänzer… ich kann sein was du willst. Sag mir was ich sein soll und ich bin es für dich."
(Wie ein einziger Tag)

tbc...




30.10.11 23:02


With you oder Wth>You

Sie hassen sich, sie lieben sich.
Sie wollen sich voneinander befreien, können aber nicht ohne einander.
Sie halten sich gegenseitig in ihren Versuchen auf, voneinander zu entkommen.
Sie verschließen die Augen vor der Wirklichkeit, flüchten in Scheinwelten, bis es sie wieder einholt.

Seit fast zehn Jahren fasziniert mich dieses Lied gleichermaßen.
Damals die Melodie – neu, hart und laut.
Heute die Lyriks – wunderbar vielschichtig und mit massig Platz zur Interpretation.

Ambivalente, fast zerstörerische, Gefühle zersetzt mit einem widerlichen Geschmack von Romantik.
Verzweiflung gepaart mit sterbender Hoffnung.
Leidenschaft und grenzenlose Selbstaufgabe.


Mit dir.


Zwei Worte, um die sich das wackelnde Gerüst namens Leben aufbaut.
Zwei Seelen, die sich aneinander festkrallen und im selben Augenblick wissen, dass sie nicht gut füreinander sind.
Der Starke, der unterdrückt und festhält. Der weiß, dass es egoistisch und falsch ist, aber nicht aufhört.
Der Schwache, der fliehen will, aber nicht kann. Der es versucht, aber nicht die Kraft besitzt, sich zu lösen.
Beide verfolgt von der Angst vor der Einsamkeit. Angst vor dem Leben alleine.

Der letzte Satz erscheint mir zum Abschluss beinahe wundervoll.

Egal, wie weit wir gekommen sind, ich kann es kaum erwarten, den Morgen zu sehen...mit dir.“

Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl sie merken, dass sie einander fremd werden und sich in Erinnerungen flüchten.
Tragisch und vielleicht gerade deswegen so unheimlich schön.Masochismus oder vollkommene Liebe?Wahrscheinlich von beidem etwas.

Doch am Ende steht nichts weiter als die Selbstzerstörung.
Und das wissen sie.

 

30.10.11 22:18





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